Tanz mit der Zukunft

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Date & Time
Date(s) - 01/06/2018 - 02/06/2018
All Day

Location
Hotel Alpenblick, Weggis, Am Rigi / CH


Tanz mit der Zukunft – Bewegende Erfahrungen für agile Organisationen in digitalen Zeiten gestalten – Workshop mit Susanne Burgstaller und Bennie Bartels auf der SOLworld DACH 2018, 1.-2. Juni 2018

Worum geht´s? – Das Wichtigste in Kürze

Wir simulieren in Echtzeit symbolhaft mit den Metaphern von Tanz und Bewegung und mit künstlerischen Mitteln die Zukunft von Organisationen. Wir erforschen dabei Themenpaare wie zum Beispiel: „Agilität und Stabilität“, „Kontinuität und Veränderung“, „adaptives Führen und Folgen“ oder „digitale und analoge Kompetenzen“.

Wozu diese Themen?

Die großen Themen in Organisationen derzeit sind Digitalisierung und die Konsequenzen davon, neue Formen des Organisierens, ob sie nun agil, adaptiv, selbstorganisiert oder sonstwie genannt werden, und die Erhaltung der Gesundheit, der Motivation und des Engagements der Mitarbeitenden. Eine wichtige Rolle kommt dabei der Gestaltung von positiven Interaktionen zu, die ja im Lösungsfokus im Zentrum der Aufmerksamkeit stehen.

Bennie und Susanne haben in den letzten beiden Jahren im Rahmen von Leadership Journeys damit experimentiert, neue erfahrungsbasierte Lernsettings für diese Themen zu schaffen. Wir können über diese Fälle berichten. Wir möchten aber einen Schritt weitergehen und mit der Gruppe explorieren, wie sich künstlerische Ausdrucksformen wie Musik, Tanz und Bewegung als Metaphern für neue Formen von Leadership, kooperativen Arbeitsbeziehungen und Selbstorganisation in Organisationen nutzen lassen.

Es geht uns dabei darum, mit Euch….
  • Die Annahme zu erforschen, dass Erfahrung die Basis von Veränderung ist
  • Ein besseres Verständnis davon zu schaffen, wie Menschen agile Organisationsformen gestalten können
  • Eine gemeinsame Erfahrung davon zu vermitteln, welche Art von Bewusstheit und Aufmerksamkeit für die Gestaltung hilfreicher Leader-Follower (oder Proposer-Interpreter) Beziehungen nützlich ist
  • Herauszubekommen, auf welcher Erfahrungsebene die Sprache nützlich ist  und wo man sich darauf verlassen kann, dass eine (individuell oder gemeinsam) gefühlte Erfahrung 100 Inputs zusammenfasst
  • Wo individuelles bzw. gemeinsames Lernen wichtig ist und wie man es beeinflussen und fördern kann
  • Vielleicht sogar: Wie sich die aktuell in der LF Community diskutierten Konzepte von Verkörperung und Enaktivismus für unsere lösungsfokussierte Arbeit in Organisationen nutzen lassen
Wie arbeiten wir? Unsere Methoden:

Fragen, Bewegung, Tanz, Spiel

Unsere kühnsten Hoffnungen für unser gemeinsames Lernen:

Gemeinsam etwas Neues und für den aktuellen Bedarf von Organisationen Nützliches gestalten und miteinander erfahrungsbasiertes Lernen weiterentwickeln

Auf persönlicher Ebene eine gemeinsame Lernerfahrung machen, u.a. davon, wie wir unsere kostbarste Ressource, unsere Aufmerksamkeit, “fine-tunen” und sie auf uns und unser Umfeld in nützlicher Weise richten können.

Im Umgang mit anderen erfahren, welche feinen Einstellungsunterschiede große Unterschiede für Führen, Folgen und Kooperieren machen können und wie die “Organisation der Selbstorganisation” erfolgen könnte.